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Wasserabweisend (hydrophob):
Die geringe Oberflächenenergie sorgt dafür, dass Wasser schlechter haftet und leichter abperlt.
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Öl- und schmutzabweisend (oleophob):
Viele Fluorpolymerbeschichtungen reduzieren auch die Benetzung durch Öle und erleichtern die Reinigung von Oberflächen.
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Ultradünne Schicht:
Im Vergleich zu klassischen Schutzlacken wird nur eine sehr geringe Schichtdicke aufgebracht. Dadurch bleiben Passungen, Toleranzen und Bauteilgeometrien weitgehend erhalten.
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Transparenz:
Die Beschichtung ist in der Regel farblos und verändert das Erscheinungsbild der Baugruppe kaum.
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Kontaktierbarkeit:
Je nach System und Anwendung können Kontakte, Steckverbinder oder Prüfpunkte auch nach der Beschichtung weiterhin genutzt werden. Dadurch lässt sich der Maskierungsaufwand häufig reduzieren.
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Chemische Beständigkeit:
Fluorpolymere weisen gegenüber vielen Chemikalien eine hohe Beständigkeit auf. Welche Medien dauerhaft vertragen werden, hängt jedoch vom jeweiligen Beschichtungssystem ab.
















